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Europa-Festival

Internationale Jugend- und Musiktage

gemeinsam mit UNICEF

europaweites Clowns-Festival
von und mit
Clown Hago

Grusswort von
 Sigmar Gabriel
zum 30-jährigen Bestehen:
Klick hier

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Europa-Festival
Künstler aus aller Welt für ein vereintes Europa

Seit 2009 ist die Schweiz in das Schengen-Abkommen integriert. Alle europäischen Bürger des EU-Raumes und der Schweiz können sich jetzt ohne Grenzkontrollen frei in Europa bewegen.
Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft “Europa-Festivals” präsentieren seit 1992 Veranstaltungen in vielen verschiedenen Städten zum Europa-Thema; in erster Linie wollen sie sich den europäischen Nachbarn vorstellen und ihnen die Angst vor Fremdartigkeit nehmen.

1992 wurden die ersten Grenzen in Europa geöffnet. Das Schengen Abkommen ermöglichte Reisefreiheit in viele Staaten. Auf Anregung des damaligen Bundes-Wirtschaftministers und späteren Vize- Bundeskanzlers (a.D.) wurden die Europa-Festspiele gegründet. Künstler aus aller Welt unterstützten dieses Zusammenwachsen in Europa.

220px-s1-Mollemannzur Gründung des Europa-Festivals
Gründungs-Schirmherr
Jürgen W. Möllemann (décédé)
Stellvertretender Bundeskanzler a.D.
 und Bundes-Wirtschaftsminister a.D., Bonn
zur Idee des Europa-Festival´s 1992

Europa ohne Grenzen - das ist nicht nur ein wirtschaftlicher Aspekt!
Es steckt viel mehr dahinter: wir müssen uns jetzt, wollen wir in einem gemeinsamen Europa bestehen können, noch intensiver mit unseren Nachbarn, ihrer Kultur und Lebensart beschäftigen - müssen uns mit ihren Wünschen und Vorstellungen vertraut machen.
Das lässt sich natürlich nicht staatlich verordnen. Stattdessen müssen wir dazu die Menschen in ihrer Heimat besuchen - oder sie müssen zu uns kommen. Und nur, wenn jeder Einzelne bereit ist, sich auf seinen Nachbarn einzustellen, kann es zu einem wirklich grenzenlosen Europa kommen.

Ich freue mich, dass Künstler aus aller Welt unter der Regie des niedersächsischen Sommer-Theaters e.V. und seines Intendanten, Hartmut Goetze, für die Idee eines grenzenlosen Europas werben, ja auch auf die Straße gehen wollen, um in vielen verschiedenen Theater- und Musikveranstaltungen ihre Kultur, ihre Sprache, ihre Musik und damit sich selbst vorzustellen.
Ich hoffe, dass diese Aktionen zu einem besseren, gegenseitigen Verständnis in Europa und bei uns beitragen. Dafür übernehme ich gern die ideelle Schirmherrschaft für das Jahr 1992 und wünsche den Beteiligten alles Gute und begeisternde Veranstaltungen

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Internationale Jugend- und Musiktage

120x91-Startbild-8-Urlaubgegründet 1977 in Puget-Theniers (Frankreich) Die erste Veranstaltung im Rahmen der Jugend- und Musiktage wurde in Südfrankreich durchgeführt. Mehr als 500 junge Menschen aus aller Welt stellten sich und ihr Können vor. Innerhalb von drei Wochen wurden in verschiedenen Kursen und Seminaren umfangreiche Musik-, Tanz- und Theaterprogramme erarbeitet und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das Besondere
alle Programme sind so aufgebaut, dass Kinder mit unterschiedlichem Wissens- und Ausbildungsstand mitmachen können, Rock-Blues Musiker mit Klassikern ebenso wie Tänzer, Sänger, Akteure. Es werden keine Vorkenntnisse verlangt; es genügt die Freude und Begeisterung für Musik, Rhythmen oder Gesang. Ein musikalisches Grundschema wird vorgegeben und alle Teilnehmer setzen, ihrem Können entsprechend, ein. Eine Musik- und Gesangsimprovisation wie zu Bachs besten Zeiten.

260x200-gross-CelloMusik- und Theater - zwei universelle Sprachen
Im Rahmen der Internationalen Jugend- und Musiktage haben Künstler aus aller Welt gemeinsame Musik- und Theaterprogramme erarbeitet, mit viel Raum für Improvisationen, welche von allen Menschen gleichermassen verstanden werden. Es spricht die Freude der Menschen an der Musik, an Tanz, Rhythmen und darstellendem Spiel an. Denn: Musik ist die universellste Sprache auf dieser Erde; sie wird von allen Kulturkreisen gepflegt und harmonisiert. Und Musik gepaart mit Pantomime und Aktionen wird von allen Menschen direkt verstanden oder gefühlt.
Die Künstler möchten mit ihren Musik- und Theateraktionen zeigen, dass man keine Angst vor Fremdartigkeiten haben muß, dass die Gemeinsamkeiten und die Freude des Miteinandersein überwiegen. Und dass jeder ohne große Vorbereitungen in der Lage ist, gemeinsam mit anderen etwas zu gestalten. Und je mehr Vielfalt, desto schneller entwickelt sich etwas..

Kleinkunst auf dem Schulhof,
in der Fußgängerzone,
auf der Strasse

260x200-klein-boygroupIm Rahmen der Internationalen Jugend- und Musiktage gehen einzelne Künstler mit dem von allen gemeinsam erarbeitetem Grundprogramm in viele verschiedene Städte, um es dem Publikum und ganz besonders den Kindern vorzustellen. Zu den Veranstaltungen werden alle Kinder aus der Umgebung, aus Schulen und Kitas sowie Gäste aus anderen Regionen eingeladen. Auftrittsorte sind Schulen und Kindergärten, Stadt- und Volksfeste, Marktplätze und Fußgängerzonen.
An Ort und Stelle, auf dem Schulhof, in der Fußgängerzone, wird das musikalische Grundschema vorgestellt, Musikinstrumente, Klappern und Rasseln werden verteilt. Die Kinder dürfen eigene Fähigkeiten, Kunststücke und Sketsche einbringen. All das wird bunt durcheinandergeschüttelt und "Hokus, Pokus, Fidibus" dem Publikum vorgestellt: Strassen- und Musiktheater aus dem Stand heraus. Die Begeisterung der Akteure und Kinder soll sichtbar werden. Wie der Zirkus früherer Jahre kann sich aus dieser ersten Aktion ein bunter Festtagszug entwickeln und einem neuen Auftrittsort entgegenstreben.
Höhepunkt ist eine gemeinsame Abschluß-Aktion, in die alle Teilnehmer und das Publikum mit einbezogen werden. 

260x200-KindergartenDas Grundschema - Freude wecken
Musik ist die universellste Sprache der Welt. Folglich wird in jeder Veranstaltung auch die Musik als Element mit eingebaut. Einzelne beginnen mit einem Rhythmus, andere mit Tönen. Langsam entsteht daraus ein Musikwerk. Jedes Konzert, jeder Auftritt ist anders, doch Teilnehmer, die einmal mitgemacht haben, werden sich immer wieder in dieses (musikalische) Grundschema einfinden und mitmachen können.
Neben der Musik werden Animationen, Sketsche und Theateraktionen mit eingebunden. Daraus entsteht ein buntes Musik, Tanz- und Theaterprogramm, ein Strassentheater aus dem Stand heraus.
Es bedarf keiner langatmigen Vorbereitungskurse, sondern es muss
lediglich die Freude und Bereitschaft zur gemeinsamen Zusammenarbeit bei den Teilnehmern geweckt werden.

Musik- und Theater - zwei universelle Sprachen

Improvisations-Musikgruppen
Aus den Aktivitäten in Südfrankreich entstand der Wunsch nach mehr Gemeinsamkeiten, nach einem besseren sich Kennenlernen. Es formierten sich kleine Musik- und Theatergruppen.

Im Rahmen der Internationalen Jugend- und Musiktage haben Künstler aus aller Welt gemeinsame Musik- und Theaterprogramme erarbeitet, mit viel Raum für Improvisationen, welche von allen Menschen gleichermassen verstanden werden. Es spricht die Freude der Menschen an der Musik, an Tanz, Rhythmen und darstellendem Spiel an. Denn: Musik ist die universellste Sprache auf dieser Erde; sie wird von allen Kulturkreisen gepflegt und harmonisiert. Und Musik gepaart mit Pantomime und Aktionen wird von allen Menschen direkt verstanden oder gefühlt.
Die Künstler möchten mit ihren Musik- und Theateraktionen zeigen, dass man keine Angst vor Fremdartigkeiten haben muß, dass die Gemeinsamkeiten und die Freude des Miteinandersein überwiegen. Und dass jeder ohne große Vorbereitungen in der Lage ist, gemeinsam mit anderen etwas zu gestalten. Und je mehr Vielfalt, desto schneller entwickelt sich etwas..

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Grußwort des Bundesministers der Finanzen a.D.,
Hans Eichel,

für die Internationalen Jugend- und Musiktage

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Die Internationalen Jugend- und Musiktage wurden 1977 im südfranzösischen Puget Theniers mit dem Ziel gegründet, über gemeinsame Musik- und Theaterprojekte das gegenseitige Verständnis unter den Teilnehmern aus verschiedenen Nationen zu fördern. Aus dieser erfolgreichen Initiative entstand unter der Leitung von Hartmut Goetze-Schich das Internationale Jugend- und Festspielorchester, das regelmäßig Konzerte mit musikbegeisterten Kindern und Jugendlichen aus aller Welt organisiert.
In einer Zeit, in der nicht nur die europäischen Völker enger zusammenrücken, müssen wir einander besser kennen lernen und versuchen, eine gemeinsame Sprache zu finden. Und welche Sprache wäre hierfür geeigneter als die Sprache der Musik? Denn in der Musik ist es unwichtig, welchen Ursprung der Nebenmann hat.
Sprachbarrieren und Mentalitätsunterschiede werden durch das gemeinsame Musizieren aufgehoben. In einem Orchester muss jeder auf den anderen Rücksicht nehmen, muss erahnen können, was den anderen bewegt, und muss auch mal die Initiative ergreifen, wenn Stillstand droht.
Es ist erstaunlich zu erleben, dass Menschen, die sich nie zuvor gesehen haben und nur ein oder zwei Töne als Vorgabe bekommen, daraus gemeinsam ein Konzert erarbeiten können.
Dazu brauchen sie neben Intuition und Hingabe auch ein großes Maß an Vertrauen gegenüber dem Nebenmann.
Dass die Musik eine geeignete Sprache ist, um dieses Vertrauen und das Verständnis füreinander zu fördern, hat das Jugend- und Festspielorchester bereits in der Vergangenheit bei zahlreichen Konzerten unter Beweis gestellt. Daher übernehme ich gerne die Schirmherrschaft für die Internationalen Jugend- und Musiktage 2003, um dadurch zur Förderung dieser Idee beizutragen.
Für die Umsetzung der geplanten Veranstaltungen wünsche ich allen Beteiligten viel Erfolg.

Hans Eichel
Berlin, den 14.02.03

Grusswort von Sigmar Gabriel zum 30-jährigen Bestehen: Klick hier

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Unicef-Eröffnungsveranstaltung
“Berlin - Hauptstadt der Kinder”

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Kinder aus mehr als 150 Nationen gestalten meterlange Gemälde mit ihren Visionen

Der Kreative Speicher hat die Unicef-Veranstaltung: “Berlin - Hauptstadt der Kinder” am 3.Sep.1998 vor dem Brandenburger Tor mitgestaltet; unter der Leitung von Hartmut Goetze und seiner Frau Jeanine (stellvertretend für die Künstler der Internationalen Jugend- und Musiktage), mit Kindern aus aller Welt, mit Schülern der Grundschule im Grünen, Malchower Chaussee. Veranstaltet wurden eine große Anzahl von Mitmachaktionen im Bereich Berlin mit Kindern aus aus allen Schulen. Daraus entstanden unter anderem meterlange Gemälde mit Visionen der Kinder, im Einklang mit Unicef.

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Sir Peter Ustinov, als Schirmherr der Veranstaltung, begrüsste die Kinder aus aller Welt in Berlin
gemeinsam für Unicef

Nachsatz:
Berlin war Kinder- und Kulturhauptstadt der Unicef.
In vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen sollte der Begriff Unicef erlebbar und nachvolziehbar werden.
50 Jahre UNO 50 Jahre Einsatz für den Frieden, 40 Jahre Unicef - 40 Jahre Einsatz für die Rechte von Kindern..

1948 wurden die Grundrechte von den Vereinten Nationen in ihrer Erklärung der "Allgemeinen Menschenrechte" verkündet.
1959 gab es eine zusätzliche Erklärung zu den 'Rechten der Kinder". 1979 wurde dieses Übereinkommen ein verbindliches Völkerrecht.

(Erst) Seit 1992 gibt es (verbriefte) Rechte für Kinder in Deutschland.
Am 6. März 1992 - nach 10jähriger Beratung und Überarbeitung, wurde dieses Übereinkommen, das Recht, der Kinder anzuerkennen, auch von der Bundesrepublik Deutschland akzeptiert. Am 5. April 1992 trat dieses Übereinkommen in Deutschland in Kraft.

Seitdem sind Bund und Länder verpflichtet, den Kindern in Deutschland all jene Rechte zu sichern, die sich aus diesem Übereinkommen ergeben. Eine grosse Herausforderung für Politik und Gesellschaft.

Offener Brief an alle Entscheidungsträger in Berlin,
der Unicef und an alle Partner der EU

Unsere Verantwortung für Kinder
Es geht um die Rechte der Kinder - doch mehr noch: es geht auch darum, diese Rechte durchzusetzen, eine wichtige Voraussetzung für das friedliche "miteinander leben " in aller Welt!
Eine große Aufgabe und Verantwortung, dieses Wort "Unicef' erlebbar zu gestalten hier in Berlin in Gremien, politischen Veranstaltungen, Theatern, Schulen warum nicht weitausholend über das Jahr 1999 hinaus? In Workshops, Lesereihen in Schulen, Arbeitsgemeinschaften? Toleranz im Mittelpunkt aller Betrachtungen?

Diese Erlebbarkeit lässt sich am besten gestalten durch die Kunst, als gesprochenes Wort Musik Bewegung Malerei; dadurch können Visionen geschaffen und Emotionen aufgearbeitet werden, Gefühle der Gemeinsamkeit können sich entwickeln.

Stellen wir uns dieser Verantwortung machen wir Berlin zu einem grossen, lauten und auch stillen "Erlebnis" der Visionen, für alle Kinder, die Zukunft, der "Herzschlag des Lebens", denn diese Stadt ist Beispiel genug: Ost und West, gemeinsam, Seite an Seite, mit allen Schwierigkeiten zusammenlebend.

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Europaweites
Clowns-Festival
unter der Leitung von Clown Hago (Details klick hier)

270px-Hago-KinderWelch eine Freude, wenn Kinder gemeinsam mit einem Clown eigene Musik- und Theateraktionen zelebrieren, zum Beispiel im Rahmen des diesjährigen Clownstheater- Festivals. Laden Sie dazu alle Kinder Ihrer Stadt ein und wundern Sie sich, mit welch spielerischen Mitteln unsere Akteure die Kinder mitreissen können.
Unsere Künstler werden die Idee des Festivals, direkt auf die Menschen zuzugehen und sie mit einbinden in eine Musik- und Theateraktion, fortführen. Sie werden weiter auf Festivals und in vielen verschiedenen Städten ihre Aktionen zelebrieren - für ein gemeinsames Europa und ein gemeinsames Miteinander.

Im Rahmen des Clowns-Festivals gehen einzelne Künstler mit dem von allen gemeinsam erarbeitetem Grundprogramm in viele verschiedene Städte, um es dem Publikum und ganz besonders den Kindern vorzustellen. Zu den Veranstaltungen werden alle Kinder aus der Umgebung, aus Schulen und Kitas sowie Gäste aus anderen Regionen eingeladen. Auftrittsorte sind Schulen und Kindergärten, Marktplätze und Fussgängerzonen.
Ziel dieser Veranstaltung ist es zu zeigen, dass Kinder aus unterschiedlichen Familien und mit unterschiedlicher Vorbildung in der Lage sind, gemeinsam eine Veranstaltung zu gestalten. Daraus kann Hoffnung und ein gemeinsames Miteinander entstehen.

An Ort und Stelle, auf dem Schulhof, in der Fussgängerzone, wird das musikalische Grundschema vorgestellt, Musikinstrumente, Klappern und Rasseln werden verteilt. Die Kinder dürfen eigene Fähigkeiten, Kunststücke und Sketsche einbringen. All das wird bunt durcheinandergeschüttelt und "Hokus, Pokus, Fidibus" dem Publikum vorgestellt: Strassen- und Musiktheater aus dem Stand heraus. Die Begeisterung der Akteure und Kinder soll sichtbar werden. Wie der Zirkus früherer Jahre kann sich aus dieser ersten Aktion ein bunter Festtagszug entwickeln und einem neuen Auftrittsort entgegenstreben.
Höhepunkt ist eine gemeinsame Abschluss-Aktion, in die alle Teilnehmer und das Publikum mit einbezogen werden.
An diese Veranstaltung werden alle Kinder und Eltern noch lange denken.

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